Es gibt nicht nur Marco W.

Mein lieblings „Wir schimpfen mit uns selbst und unseren Kollegen“ Magazin, Zapp auf N3 hat heute darauf aufmerksam gemacht, dass es außer dem medienwirksamen angeblichen Verführer einer minderjährigen Britin noch mindestens einen weiteren Fall eines unter fragwürdigen Umständen inhaftierten Deutschen in der Türkei gibt, den des Mehmet D. der halt nur das Pech hat, dass er eben Mehmet heißt und nicht Marco, weswegen wahrscheinlich kein Deutscher Nachrichtenhahn danach kräht und keine Politiker seine Entrüstung und Hilfsbereitschaft medial darbietet obwohl in dem Fall das Wort Folter im Raum steht und auch Amnesty International sich dem Fall widmet.

Heute abend berichtet monitor unter dem Titel „Zweierlei Maß: Deutsche in türkischen Gefängnissen“ darüber und die Süddeutsche Zeitung schrieb Ende Juni über „Kein Herz für Mehmet“

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