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Es gibt im Fernsehen, wie auch sicher in anderen Bereichen mit ähnlicher Arbeitsweise, Jobs die, weil sie so beliebt sind, unter den Beteiligten quasi fest vergeben sind. Das heißt es gibt einen Stamm von sagen wir zwei Personen die es immer machen und ungefähr einer Person die immer einspringt wenn eine von den beiden anderen aus irgendeinem wichtigen Grund nicht an der Produktion teilnehmen kann. Erst wenn dieser Konstrukt aus irgendeinem Grunde lahmt, hat man als Aussenstehender die Chance mal einen Fuß in solch eine Produktion zu setzen. Das Schicksal eines „Freiberuflers“ ist es erst recht auf solche Momente angewiesen zu sein um zum Zuge zu kommen.

Manchmal klappts.

Bild: Studio Zimmer Frei
Zimmer Frei!

Drei sehr schöne und lustige Tage Fernsehen machen.

Und natürlich wünscht man trotz allem keinem Kollegen etwas schlechtes, ernsthaft.

Link: Zimmer Frei auf WDR.de