mit der Zeit gehend

Es mag den Eindruck erwecken, ich würde mich gar nicht mehr „weblich“ äußern, dem ist aber nicht so. Ich habe mich lediglich dem Zeitgeist und der Wichtigkeit meiner Äußerungen angepasst und mich dem sog. Mikro-Blogging in Form von twitter angenähert. Schnelle Äußerungen mal eben per Web, Browser Addon, SMS, Mail, ist ganz lustig. Das Ergebnis sieht man schon länger in der mittleren Spalte. Der nächste Schritt ging dann Richtung Tumblelog das ist so was wie ein abgespecktes Blog für mal eben was aufschreiben, einen Link, ein Foto, ein Video zeigen.

In meinem Fall hab ich es tumbling george genannt. An einer Integration hier in das sog. Blog arbeite ich noch (ich bräuchte was Nachhilfe in cronjob)
Zusammengefasst habe ich jetzt also drei Kanäle:

  1. Klebezettel: Twitter: 160 Zeichen mal eben schnell ins „wrold wide rauschen“
  2. Notizbuch: Tumblr: komplexere Dinge mal eben notieren
  3. Buch: Weblog: Hinsetzen, bisschen Zeit nehmen, nachdenken, schreiben

Um den unbedarften Besucher ganz zu verwirren oder um soviel von seinem digitalen Tagesablauf preiszugeben, dass es mir schon fast ein bisschen bedenklich erscheint gibt es dann noch „meinen“ friendfeed wo dann alles auf einmal angezeigt wird.

Ach ja, dann wären da noch meine Accounts bei Xing, Facebook, MySpace, LinkedIn, del.icio.us flickr… man darf gar nicht drüber nachdenken

Im Zuge der oben erwähnten Einarbeitung der tumblr Sachen hierhin kommt es im Moment ab und zu mal zu plötzlich auftauchenden und dann wieder verschwindenden Dingen hier, tut mir leid.

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